Mittwoch, 30. Mai 2007

...

Wenig überraschend stelle ich fest, dass tatsächlich das Mangelgefühl genau in dem Moment entsteht, wo man will, dass etwas "gut" sein soll. Irgendeine alberne Vorstellung dessen, was man begehrt, besetzt den Geist - oder schlicht nur diese Gewohnehit zu begehren: Und schon entsteht ein Unwohlsein. Ich habe es in aller Klarheit bildlich entstehen sehen. Das war das Interessante, ein theoretisches Wissen so drastisch zu sehen.

Freitag, 20. April 2007

...

Optimismus ist fördernd,
Pessimismus ist verhindernd.

aus: "Ein guter Mensch sein"
von Loden Sherab Dagyab Rinpoche

Donnerstag, 8. März 2007

Ganz schwere Lektion für mich

Wenn ich sage:"Ich habe schließlich meinen Stolz", dann unterstütze ich mein Ego, und damit verwickele ich mich noch mehr in Probleme.
aus: "Ein guter Mensch sein" von Loden Sherab Dagyab Rinpoche

(Denn: dieses Stolzsein - wie eine wilde Spanierin sagt man - das ist mir oft das letzte Mittel, wenn ich denke, ich gehe sonst gleich unter. Dies abzulegen scheint mir fast unmöglich.)

Mittwoch, 7. März 2007

To remember

Nichts ist so wirksam wie Enthusiasmus - Be-geist-erung - und Liebe, also Wissen und Wertschätzung. Das ist die ultimative Sammlung, die jeder Mensch haben sollte und mit diesen "mental tools", zusammen mit Imagination und Vision, kann alles gelingen.
good vibrations

Die folgende Liste kann man in aller Ruhe ausfüllen und als ein wahrer Schatz an hohen emotionalen Schwingungen bei sich haben:

Dinge, die

* Begeistern
* Euphorisieren
* Faszinieren
* Interessieren

Dinge

* die du liebst
* die du bewunderst
* die du schätzt
* die du schön findest
* die du genial findest
* nach denen du dich sehnst
* bei denen du Enthusiasmus spürst

danke

Montag, 19. Februar 2007

Libellentanz

"Tanze mit einem lachenden und einem weinenden Auge durch das Universum, aber bleibe bei Dir und Deinem erwachenden Herzen." (Libellentanz).

...

Es ist wichtig, mehr Bewusstheit in dein Leben zu bringen, wenn alles verhältnismäßig glatt geht. Auf diese Weise bekommst du mehr Kraft zum Gegenwärtigsein. In dir und um dich herum entsteht ein Energiefeld von hoher Schwingungsfrequenz. In diesem Feld können Unbewusstheit und Negativität, Missklang und Gewalt nicht eindringen, ebensowenig wie Dunkelheit keinen Bestand hat in der Gegenwart von Licht.

-- Eckhard Tolle

Samstag, 10. Februar 2007

!

Realität ist eine Illusion, aber eine sehr hartnäckige.

(Albert Einstein)

Dienstag, 6. Februar 2007

Zeit

Ich las, es gebe ein kleines Volk in den Anden, in dessen Zeitvorstellung, in dessen Sprache also auch, die Vergangenheit VOR und die ZUKUNFT hinter den Menschen liegt. Denn die Vergangenheit sieht man vor sich und die Zukunft sieht man nicht. Auch in Gesten zeigten jene in den Anden weit nach vorne, wenn etwas weit "zurück"liegt.
(Da merke ich gleich, wie ich aus unserer sprachlichen Gewohnheit nicht raus finde...)
Es ist interessant, sich so herum alles vorzustellen und zu überlegen, was sich verändert.

Atmen

Wenn die Nasenschleimhaut abschwillt,
wird auf einmal die Erfahrung des Atmens wieder eindrücklich und neu: Sozusagen in elementarer, klarer Deutlichkeit.
Meditierend an den Punkt gehen, an dem der Atmen stillsteht, die Pause vor dem neu Einatmen tief im Bauch und irgendwo weit außerhalb genau spüren, als diese kurze, starke Geborgenheit im absoluten Nichts. Den Punkt ausdehnen immer weiter, über den regelmäßigen Atem hinaus, ihn dehnend mitnehmen, bis er den Raum erfüllt.
***
Das Meditieren(-können) hat mir gefehlt in der jüngeren Zeit, und das klingt immer ein wenig verdinglicht: Das Meditieren als solches. Dabei ist es kein Aerobic oder so.
Vielmehr: An jene Mitte Anschluss finden, die gebiert und erfrischt. Und als sei jenes Ummichhaben von Menschen und Aufgaben ein Hindernis (gewesen), in diese Mitte zu gehen, pure Zeitverschwenudng, Luxus. Und doch wissend, wie sehr es mich gestärkt hat, zu Zeiten. Immer wieder ist Krankheit und Krise die stärkere Möglichkeit, neu zu beginnen. Krankheit und Krise selbst als der Punkt der Pause, vor dem Luftholen. Ausdehnen und Gewahrwerden.
***
Atmen

Dienstag, 5. Dezember 2006

Ein guter Satz

Ich wähle meine Begrenzungen selber
...

Der Zen-Krieger

Ein Geschenk von Ralf M. Hiltmann


http://www.zenpower.de/mini-workshops/Zen-Krieger-WS.pdf

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