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    <title>Achtsamkeiten : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>siebenmalsieben</dc:publisher>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:date>2011-05-08T08:32:13Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/16606742/">
    <title>Sehnsucht nach</title>
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    <description>Attraktivität, Ausstrahlung, Komplimenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... einem offenen wachen Geischt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... dem Strahlen von Innen und pur</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>suchend</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-08T08:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6418316/">
    <title>Passend für den Tag</title>
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    <description>Aus einer Mail:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wisse, was Du nicht willst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Fühle, was Du nicht willst - und lass es los.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wisse, was Du willst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Fühle, was Du willst. Sei das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Tu, was zu tun ist. Richte Dich auf authentische        Aktionen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(-&gt; www.mindtactics.de)</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Aufgabe des Tages</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-09T09:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6412574/">
    <title>Tief hinab</title>
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    <description>In Phasen des Leids  Wenn alles zusammenbricht -  entsteht vielleicht die Gegenwärtigkeit, zu der ich sonst so wenig fähig bin. Ob das bei Pema Chödron  gemeint ist? &lt;br /&gt;
Mein gegenwärtiges Leid heißt vermutlich mit Vornamen Erschöpfung. Der Familienname ist Leid, denn dieser Erschöpfungszustand hat eine Gemeinsamkeit, Verwandtschaft also, mit all diesen Krisen. Es tut was weh, die Seele will sich retten, auf sie geht das Augenmerk, während die Kraft zum aufmerksam sein erst wieder neu gesammelt werden muss.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Pema Chödrön</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-05T20:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6412548/">
    <title>Und da ist sie</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6412548/</link>
    <description>... die &lt;a href=&quot;http://achtsamkeiten.twoday.net/20100527/&quot;&gt;Halblangfrisur&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Schick war gar nicht die Frage, sondern kurzentschlossen, 15 Minuten, 15 Euro, auf die Hälfte gekürzt. Kommt gut, weder erschreckend noch ernsthaft beeindruckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen diesen Imginationen, die ich habe, sehe ich mich mit diesen halblangen Haaren, und da wird es schon sein Gutes haben, dass sie nun so sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sehe mich in W., warum auch immer.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Vorsatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-05T20:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6354511/">
    <title>&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wo kommst Du an, wenn alles mal so laufen würde, wie Du es möchtest?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6354511/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wo kommst Du an, wenn alles mal so laufen würde, wie Du es möchtest?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schreibt mir R. Vielleicht auch ein bisschen Marketing, denn bald schon schreibt sie, dass Qi Gong so manches allenthalben ins Lot bringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese ihre Frage an einem Morgen, der mich aufwachen lässt mit Bildern in Herz und Hirn, als wäre da eine zart flirrende Antwort auf diese Frage. Keine ganz neue, aber eine unwillkürliche, deutliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder aus Berlin - und eine Frau mit einer schönen Halblang-Frisur: das bin ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich und sende Wunsch und Hoffnung in die Welt.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Frage des Tages</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-27T10:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6302873/">
    <title>Die Verwirrung schafft weitere Verwirrung. Warum sage ich nicht: &quot;In Ordnung,...</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6302873/</link>
    <description>Die Verwirrung schafft weitere Verwirrung. Warum sage ich nicht: &quot;In Ordnung, ich bin verwirrt. Ich werde nicht handeln.&quot; Natürlich werde ich... meine alltäglichen Aktivitäten fortsetzen, aber gegen meine innere Verwirrung werde ich nichts tun, weil ich sehe, dass die Verwirrung nur noch größer wird, wenn ich etwas tue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jiddu Krishnamurti, &quot;&lt;b&gt;Dem Leben begegnen&lt;/b&gt;&quot;</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Qi Gong</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-21T21:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6300670/">
    <title>Melodramatische Stimmung</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6300670/</link>
    <description>und die Sehnsucht danach, diesen Kampf, diese Zerreißprobe in aller Tiefe anzunehmen, leben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Angst.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>suchend</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-20T17:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6299399/">
    <title>Nun also Qi Gong</title>
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    <description>Ich werde hier davon berichten.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Qi Gong</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-19T22:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6299397/">
    <title>Sehnsucht nach</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6299397/</link>
    <description>&lt;b&gt;JUGEND&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde nach der inneren ebenso sehr  (mindestens) wie nach der äußeren. Denn nur die innere verhindert es, bestimmte lähmende Fragen überhaupt zu stellen: Die Schneewittchens-Stiefmutter-Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin schon nahezu paranoid darin, dass alle mich (in meiner Wahrnehmung) älter schätzen als ich bin, viel, viel älter. PAraNOid. Das bin ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Angst vor Blick, Urteil und Macht der Anderen ist irgendwie das innere Alte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also: &lt;b&gt;Qi Gong.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Aufgabe des Tages</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-19T22:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6263624/">
    <title>Krisen lieben</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6263624/</link>
    <description>Diese letzte Krise liebe ich. Wenn sie denn abgeschlossen ist, sonst liebe ich sie weiter. &lt;br /&gt;
Ich habe den Übergang übersehen. Wieviel ich mir reingeschaufelt habe. Wieviel es ausmacht, wenn wir so plötzlich in eine neue Jahreszeit gehen ... und dabei erschöpft sind. Dass uns aus dem Winter kommend ins plötzlich Helle, Fordernde gehend nicht automatisch große Kraft zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Manches habe ich übersehen und plötzlich mit einer beeindruckenden Schwäche von Körper und Seele, also allem was mich ausmacht, zutun gehabt.&lt;br /&gt;
Es war ein Geschenk, weil ich endlich wieder innehalten und tief spüren und verstehen konnte. .</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Schutz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-28T20:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6247793/">
    <title>&lt;b&gt;+&lt;/b&gt; Qi Gong&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;+&lt;/b&gt; Schwimmen&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6247793/</link>
    <description>&lt;b&gt;+&lt;/b&gt; Qi Gong&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;+&lt;/b&gt; Schwimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;-&lt;/b&gt; Alkohol</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Vorsatz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-19T10:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6239866/">
    <title>Identität</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6239866/</link>
    <description>Aus buddhistischer Sicht braucht es sowas wohl gar nicht,ist es das falsche, irreführende Konzept. &lt;br /&gt;
Insofern ist diese Seite für mich wichtig, weil ich mich hier aus dem Jammertal ein bisschen rausarbeiten kann. In dem ich nämlich mal wieder mittels des Identitätskonzepts gelandet bin.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Such nicht nach der Wahrheit, hör einfach auf, über alles eine Meinung zu haben. &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken, die helfen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-15T23:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6234133/">
    <title>?</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6234133/</link>
    <description>wenn ich so bei anderen höre  ... und lese &lt;br /&gt;
dann fällt mir auf, dass ich wenig für mich beanspruche.&lt;br /&gt;
natürlich habe ich keine putzhilfe und keine therapeutin. &lt;br /&gt;
früher konnte ich noch nicht mal taxi fahren, es wäre mir peinlich gewesen.&lt;br /&gt;
was nicht bedingungslos und gern geschehen und quasi-mütterlich mir gegeben wird und herstellbar ist  das beanspruche ich nicht.&lt;br /&gt;
natürlich hängt das auch mit der ökonomisierung der dienste zusammen. aber es ist ja keine bewusste entscheidung bei mir gegen bezahlte dienste, eine unbewusste vielleicht. aber daran hängt es nur zum teil. bestimmte dienste muss man ja gar nicht selbst bezahlen.&lt;br /&gt;
ich bin niemand, die das recht fühlt, sich in der welt helfen zu lassen. ich teile eher die armut anderer  als den reichtum der welt für mich zu beanpruchen. und ich weiß, dass ich über diese frage nachdenken muss.&lt;br /&gt;
ich habe ein buddhistisches buch lektoriert, in dem es darum geht, sich bewusst als kleinster teil der welt zu fühlen und diese erfahrung als spirituelle offenbarung zu erfahren. das meine ich nicht ironisch, aber leben kann ich das auch nicht. denn es muss ja irgendetwas anderes gemeint sein, als dass man tief drinnen sich nicht traut.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>suchend</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-11T22:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6191959/#6211981">
    <title>Die gleichen Sehnsüchte habe ich auch.</title>
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    <description>Die gleichen Sehnsüchte habe ich auch.</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-28T18:19:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6191959/">
    <title>Sehnsucht nach</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6191959/</link>
    <description>&lt;b&gt;Anerkennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innere Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angstfreiheit&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Aufgabe des Tages</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-16T13:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6077290/">
    <title>Sehnsucht</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6077290/</link>
    <description>...&lt;br /&gt;
jajaja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe hier eine kleine Sehnsuchtsreihe hingestellt.&lt;br /&gt;
1. Aktivität --- kam!&lt;br /&gt;
2. Erfolg --- kam!&lt;br /&gt;
Nun sag ich, ein wenig verschämt, aber nun ist es so weit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD, VERDIENST, STEIGENDER KONTOAUSZUG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich: Es wäre mir verdammt Recht, wenn das mit dem Geld so wäre, dass es mich nicht mehr belastete, ich davon FREI wäre, weil es stimmt. Das ist meine Sehnsucht: JETZT.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Aufgabe des Tages</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-05T00:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6022302/">
    <title>Ohne die anderen sein</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6022302/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ganz bestimmt - in Liebe- für Elisa. Vielleicht auch für den Herrn R. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... das ist Einsamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war nicht sehr oft einsam in meinem Leben, dafür sollte ich viel dankbarer sein, als ich es vielleicht bin. Eine Phase lang war ich es auf jeden Fall, da habe ich es spät gemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fällt aber bei einigen Menschen, die ich sehr mag, die aber einsam sind, auf: Dass sie es auch deswegen sind, weil sie sich seltenst um andere bekümmern. Wenn sie klagen und bedürftig die Watte suchen, möchte man sie sanft fragen, was sie für andere tun. Ich hab´s nicht so mit der Besserwisserei und frage vielleicht zu selten.&lt;br /&gt;
Weil es helfen könnte.&lt;br /&gt;
Da fällt mir ein, jetzt gerade, das Lied, das ich schon im Englischunterricht so mochte: &lt;i&gt;Have you seen the old man ... So how can you tell me you´re lonely (and that the sun for you not shine). ... &lt;b&gt;Ill show you something to make you change your mind&lt;/b&gt;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben. Natürlich mag man nicht auftreten wie die Eltern, die von den armen Kindern in Afrika reden, wenn der verkochte Blumenkohl partout nicht schmeckt. Ich hebe nicht gerne den Zeigfinger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So alleine und hilflos fühlt man sich dennoch vielleicht am ehesten, wenn man die Erfahrung von Hilfe zu wenig macht. Dabei kann man sie auch da erleben, wo man einfach mal hilft.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>stimmt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T21:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6016765/">
    <title>Sehnsucht</title>
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    <description>nach &lt;b&gt;ERFOLG&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Aufgabe des Tages</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T09:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/6013218/">
    <title>Farbe, Licht, Raum</title>
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    <description>In den letzten Tagen steigt in mir vermehrt Angst auf, Schutzbedürfnis. Ich wünsche mir den Kontakt zu Helfer(innen)wesen, häufig Engel genannt, ganz gleich ob sie einfach innerseelisch aufzufinden sind oder etwa real (?). Das ist ohnehin das Gleiche. &lt;br /&gt;
Die Regenbogen-Meditation lässt die Farben ins Innere strömen und soll den Kontakt herstellen. Wenn ich mit den Fraben der &quot;Engelsbrücke&quot; arbeite, werde ich tatsächlich ruhiger -  ich habe heute Nacht gut geschlafen. Und zusätzlich zu den Regenbogenströmen erscheint mir jetzt vollständig mein eingerichtetes Traumzimmer, das mich beheimatet und der Ausgangspunkt in meiner Vorstellung ist: Für Schutz und Aufbruch gleichermaßen.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Schutz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T12:20:00Z</dc:date>
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    <title>Sehnsucht</title>
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    <description>nach Aktivität</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Aufgabe des Tages</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-29T10:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/5908076/">
    <title>Heute</title>
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    <description>Unsicherheit, leichte Scham, Lethargie und Zweifel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingabe, Vertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanke, der hilft:&lt;br /&gt;
Vertraue auch in der Schwäche.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Aufgabe des Tages</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-28T13:54:00Z</dc:date>
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    <title>Neuland</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/5894688/</link>
    <description>&quot;Sie haben sich weit vorgewagt und erreichen Neuland. Sollten Ihnen nun Zweifel kommen, fragen Sie ruhig die Menschen, die bereits da sind, wo Sie hinwollen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lilith-kartenlegen.de/ging/gingdeut.htm#1&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Danke!&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Weite</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-23T15:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/5893766/">
    <title>Gedanken, die helfen I</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/5893766/</link>
    <description>Gefühle machen mich schön.&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Extremsport&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Schmerz, im Gefühlsaufruhr erscheint eine Wildheit, eine Vitalität, die lange nicht da war. Da wo häufig eine leichte Niedergedrückheit, Phlegma, depressive Anteile waren, ist etwas ganz anderes, Schmerz und das Ringen mit ihm ist alles andere als Depression. Diese Wildheit lässt sich euphorisch besetzen, lieben, annehmen. Aber Vorsicht! Mit dieser Wildheit ist es wie beim Extremsport, man muss höllisch auf sich aufpassen. Wie eine Mutter auf ihr geliebtes wildes Kind. Wie ein Extremsportler auf sich selbst (und oft auch auf andere). Der Extremsportler sucht die Erfahrung, die ihn erweitert, kickt, ihm eine ganz unerhörte neue Kraft der Bewältigung verleiht. Und er gewinnt sie meist. Wenn er aber nicht aufpasst, stürzt er ab, fällt auf den Rücken, liegt plötzlich querschnittsgelähmt oder tot da, was nun wirklich das brutale Gegenteil des Gesuchten ist. So verhält es sich auch mit der gemeinten Wildheit. Eine Wanderung auf schmalem Grat. Der Absturz in die schlimme Depression und / oder Destruktion ist die Gefahr, die peinlichst genau zu beachten ist.&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Stolz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mein Stolz ist meine Verteidigungswaffe gegen die Welt. Ich nenne jedenfalls das, was ich als letztes Bollwerk stemme, damit ich nicht vernichtet werde: Stolz. Ich weiß nicht, wie andere das nennen. Oder wie sie handeln. Ob sie in diese Vernichtungsangst gar nicht erst geraten. Oder ob sie andere Strategien in ihr haben. Oder die gleiche und ein anderes Wort dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Stolz: Wenn ich seelisch überleben will und gar nicht mehr weiß, ob ich das schaffe, dann hilft der Gedanke, ich schaffe das, weil das &lt;i&gt;keiner mit mir machen darf&lt;/i&gt;. &lt;i&gt;Ich erlaube niemand&lt;/i&gt;, mich zu vernichten. &lt;i&gt;Mein Stolz &lt;/i&gt;lässt nicht zu, dass ein anderer das Recht  hat, mich zu vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Stolz kann auch verhärten und kontraproduktiv werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufig: Ich erlaube mir, meinen Stolz zu verlassen und meine Schwäche zu zeigen, wo es nur möglich scheint. Oft not-wendig sogar. Ich genieße und bejahe meinen Stolz, wo er zu meinem und zum Wohle anderer dient.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken, die helfen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-23T08:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/5877406/">
    <title>Weinendes Kind...</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/5877406/</link>
    <description>Einatmend weiss ich, dass meine Wut noch da ist.&lt;br /&gt;
Ausatmend weiss ich, die Wut, das bin ich.&lt;br /&gt;
Und ich weiss, dass ich auch Achtsamkeit bin.&lt;br /&gt;
Einatmend weiss ich, dass Wut ein unangenehmes Gefühl ist.&lt;br /&gt;
Ausatmend weiss ich, dass dieses Gefühl geboren wurde und sterben wird.&lt;br /&gt;
Einatmend weiss ich, dass ich mich dieses Gefühl annehmen kann,&lt;br /&gt;
Ausatmend lasse ich dieses Gefühl zur Ruhe kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich staune immer wie einfühlsam Thich Nath Hanh schreibt. Folgende Worte sind für seine Schreibart typisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Achtsamkeit umarmt das Gefühl wie eine Mutter, die ihr weinendes Kind in den Arm nimmt und es ihre Zuneigung und Führsorge spüren lässt. Wenn eine Mutter sich mit ihrem ganzen Sein ihrem Kind zuwendet, wird es die Zärtlichkeit der Mutter spüren und beruhigen. Ebenso können wir unseren Geist beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a &gt;Danke!&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Umgang mit Wut</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-14T11:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/5877308/">
    <title>Diese Wut</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/5877308/</link>
    <description>Dazu Jack Kornfield: &quot;Wenn Schwierigkeiten auftreten, können wir sie loslassen - falls wir dazu fähig sind. Aber Vorsicht! Das ist nicht so leicht, wie es klingt. Oft haften wir zu sehr an der Geschichte oder dem Gefühl oder sind zu tief darin verstrickt. Oder wir versuchen &quot;loslassen&quot;, weil wir etwas nicht mögen. Doch das ist kein wirkliches Loslassen; es ist einfach Abwehr&quot;. Um dieses Missverständnis zu vermeiden, empfiehlt er die sanftere Version des Geschehenlassens.&lt;br /&gt;
Ich glaube, dass gerade diese Haltung des Geschehenlassens uns Frauen bei den kulturell verbotenen Gefühlslagen helfen kann, um nicht in alte Verdrängungsfallen zu geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# erst &quot;Loslassen&quot; üben, wenn wir in der Lage sind, diese Gefühle zuzulassen, das Los-lassen passiert dann von alleine&lt;br /&gt;
# wenn zuviel Abwehr da ist gegenüber Gefühlen, hilft mir persönlich die angeleitete Meditation &quot;Den inneren Krieg beenden&quot; von Jack Kornfield. Da lädt er alle Gefühle und Empfindungen, auch die, die man bekämpft, zu einer Friedensrunde in seinemHerzen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kornfield, Jack &quot;Frag den Buddha und geh&apos; den Weg des Herzens&quot;, Kösel 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden &lt;a href=&quot;http://www.frauenundbuddhismus.de/lesen/freiheit/koper_krokodil.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Danke!</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Umgang mit Wut</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-14T10:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/5856990/">
    <title>Der Dalai Lama</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/5856990/</link>
    <description>war in Frankfurt.....</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Weite</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-02T20:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/3628951/#5115896">
    <title>nicht unbedingt...</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/3628951/#5115896</link>
    <description>kann ich das bestätigen. Manchmal brauche ich etwas Zweckpessimismus, denn oft artet mein &quot;Optimismus&quot; in eine Art Euphorie aus und dann- ist da das Nebeltal...</description>
    <dc:creator>herbstfrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herbstfrau</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-10T20:27:58Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/3783200/#3813108">
    <title>kann ich</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/3783200/#3813108</link>
    <description>total nachempfinden...</description>
    <dc:creator>herbstfrau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 herbstfrau</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-07T17:26:50Z</dc:date>
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    <title>Wenig überraschend stelle ich fest, dass tatsächlich das Mangelgefühl genau in dem...</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/3783200/</link>
    <description>Wenig überraschend stelle ich fest, dass tatsächlich das Mangelgefühl genau in dem Moment entsteht, wo man will, dass etwas &quot;gut&quot; sein soll. Irgendeine alberne Vorstellung dessen, was man begehrt, besetzt den Geist - oder schlicht nur diese Gewohnehit zu begehren: Und schon entsteht ein Unwohlsein. Ich habe es in aller Klarheit bildlich entstehen sehen. Das war das Interessante, ein theoretisches Wissen so drastisch zu sehen.</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Erkenntnis des Tages</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-30T13:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/3628951/">
    <title>Optimismus ist fördernd,&lt;br /&gt;
Pessimismus ist verhindernd....</title>
    <link>http://achtsamkeiten.twoday.net/stories/3628951/</link>
    <description>Optimismus ist fördernd,&lt;br /&gt;
Pessimismus ist verhindernd.                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: &quot;Ein guter Mensch sein&quot; &lt;br /&gt;
von Loden Sherab Dagyab Rinpoche</description>
    <dc:creator>siebenmalsieben</dc:creator>
    <dc:subject>Weite</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 siebenmalsieben</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-20T09:03:00Z</dc:date>
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